Die Multiplikatorenschulung für 2016
„Tja, dann gucken wir mal, ob sie in diesem Flügel sind…“ bemerkt die gute Frau seufzend. Es ist zwanzig Uhr. Freitag Abend. Ich, einfach nur… Mehr lesen »Die Multiplikatorenschulung für 2016
„Tja, dann gucken wir mal, ob sie in diesem Flügel sind…“ bemerkt die gute Frau seufzend. Es ist zwanzig Uhr. Freitag Abend. Ich, einfach nur… Mehr lesen »Die Multiplikatorenschulung für 2016
Endlich geht es wieder los! Nach sechs Wochen Sommerferien beginnt, pünktlich mit der Schule, auch in unserem Stamm, die Pfadfinderarbeit. Heute waren die ersten Gruppenstunden… Mehr lesen »Auf ein Neues…
Nachdem das Friedenslicht u.a. auch von unsere Pfadfinderleiterin Mareike in Wien abgeholt wurde. Wurde das Friedenslicht 2014 auch dieses Jahr in der Staatskanzlei übergeben, dieses… Mehr lesen »Friedenslicht 2014 an Ministerpräsidenten überreicht
Letzte Woche haben die Rover eine lustige Backaktion gemacht. Anlässlich zum Fest des heiligen Martin, dass in Erfurt zusammen mit dem Geburtstag Martin Luthers gefeiert wird, hat sich die Roverrunde mal einem nicht lokalen Brauch ergeben. Üblich sind in Erfurt zum Martinsfest die Martinshörnchen, mit Marmelade, oder Marzipan gefüllt.
In einer unserer letzten Gruppenstunden, wir haben ein sehr treues und nettes Stammesmitglied verabschiedet (damit bist du gemeint David), sind wir noch einmal schöne Erinnerungen durchgegangen die wir zusammen erlebt haben. Stammeslager, Kreativwochenenden, Hajks und Fahrten. Es war erstaunlich das man fast das gesamte letzte Pfadijahr rekonstruieren konnte allein anhand schöner Lagererinnerungen. Und tatsächlich ist uns aufgefallen das hier auf der Website ein paar Berichte fehlen. Da hier im Moment eh nur Funkstille herrscht, dachten wir uns, dass wenn einer von uns nochmal in den Ferien die Zeit findet, er doch noch einmal diese Lücken füllt.
Alle stehen im Kreis, in der Mitte ein Feuer. Die Arme sind gekreuzt, rechter Arm über den linken. Eine Gitarre ertönt, dazu singen alle; „Nehmt Abschied Brüder, gut Pfad auf Wiedersehen“. Wir lösen uns voneinander, drehen uns um und schauen, ob alles zusammengepackt ist; Zelte, Töpfe, Kostüme, Rücksäcke. Sind alle Kinder da? Und los geht’s.
Nach einer längeren Pause über den Winter ging es endlich wieder auf Fahrt. 5 Jungpfadfinder 3 Rover und 2 Leiter packten Rucksäcke mit Schlafsack, Isomatte, Zelt und Essen und brachen auf. Ein Wochenende sollte es in den Thüringer Wald gehen um dort zu Haiken.
Das Jahr 2013 ist vorbei – schon seit einiger Zeit. Meistens halten die Leute einen Jahresrückblick, wenn ein Jahr sich dem Ende entgegen neigt. Im Fernsehen machen sie große Reportagen und so mancher Promi wird ausgebuddelt, um eine weintrunkene Neujahrsrede zu halten. Wir Pfadfinder machen so was natürlich auch.
Nur ohne Promis. Ja, wir sind nicht ganz pünktlich damit, aber wir sind auch nur Menschen. Also, was kann man über dieses Jahr sagen? Es war ein schönes Jahr, ohne Zweifel. Wir haben viel erlebt und geschafft. Viele Leute verließen unseren Stamm, zogen hinaus in die Welt oder einfach nur um die nächste Ecke. Dafür bekamen wir neue Gesichter, neue Leiter und neue Freunde. Wir erlebten tolle Lager und echt verrückte Geschichten. Aber davon lest besser mehr …
14.12.2013, Votivkirche in Wien
Über 500 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa und den vereinigten Staaten reden in vielen verschiedenen Sprachen wild durcheinander; die Lautstärke ist gewaltig. Wunderschön sieht es aus, wie die Nachmittagssonne durch die Fenster der beeindruckenden Kirche scheint. Und überall bunt gekleidete Menschen: in hellbeigen Kluften aus Deutschland, knallgrüne mit klassischem „Oranje- Halstuch“ aus den Niederlanden, rote Kluften aus Österreich und leuchtend blaue aus den USA. Jung und Alt, in verschiedenen Sprachen schnatternd, kommen hier zusammen. Alle diese Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus den verschiedenen Ländern haben nur ein Ziel:
Mehr lesen »Friedenslicht aus Bethlehem kommt nach Thüringen
Was ist der Unterschied zwischen einem Hajk und einem Lager? Für alle nicht Pfadfinder: Ein Lager ist ein festes nun ja Lager. Man schläft zum Beispiel bei einer Waldhütte, macht dort sein Programm, wandert ein bisschen und sitzt abends wieder am Lagerfeuer. So wie bei unserer Georgsburg zum Beispiel. Man bleibt an einem Punkt und kehrt immer wieder dorthin zurück. Ein Hajk ist etwas vollkommen anderes. Bei einem Hajk wandert man von Schlafplatz zu Schlafplatz. Es kann eine Hütte sein, ein Campingplatz oder einfach nur eine halbwegs ebene Stelle mit genug Platz zum Zelt aufschlagen. Bei einem Hajk schläft man jede Nacht wo anders. Alles was man braucht trägt man auf seinem Rücken mit sich rum und es liegt an einem selbst wie weit man läuft und wie viel man trägt. In dem vergangenen Monat fand der Hajk der Pfadfinder statt.