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Berichte

Der Winterhajk 2014

In einer unserer letzten Gruppenstunden, wir haben ein sehr treues und nettes Stammesmitglied verabschiedet (damit bist du gemeint David), sind wir noch einmal schöne Erinnerungen durchgegangen die wir zusammen erlebt haben. Stammeslager, Kreativwochenenden, Hajks und Fahrten. Es war erstaunlich das man fast das gesamte letzte Pfadijahr rekonstruieren konnte allein anhand schöner Lagererinnerungen. Und tatsächlich ist uns aufgefallen das hier auf der Website ein paar Berichte fehlen. Da hier im Moment eh nur Funkstille herrscht, dachten wir uns, dass wenn einer von uns nochmal in den Ferien die Zeit findet, er doch noch einmal diese Lücken füllt.

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Der Georgstag 2014

Alle stehen im Kreis, in der Mitte ein Feuer. Die Arme sind gekreuzt, rechter Arm über den linken. Eine Gitarre ertönt, dazu singen alle; „Nehmt Abschied Brüder, gut Pfad auf Wiedersehen“. Wir lösen uns voneinander, drehen uns um und schauen, ob alles zusammengepackt ist; Zelte, Töpfe, Kostüme, Rücksäcke. Sind alle Kinder da? Und los geht’s.

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Gruppenfoto Frühhaik

Frühhaik

Nach einer längeren Pause über den Winter ging es endlich wieder auf Fahrt. 5 Jungpfadfinder 3 Rover und 2 Leiter packten Rucksäcke mit Schlafsack, Isomatte, Zelt und Essen und brachen auf. Ein Wochenende sollte es in den Thüringer Wald gehen um dort zu Haiken.

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Jahresrückblick2013

Jahresrückblick 2013

Das Jahr 2013 ist vorbei –  schon seit einiger Zeit. Meistens halten die Leute einen Jahresrückblick, wenn ein Jahr sich dem Ende entgegen neigt. Im Fernsehen machen sie große Reportagen und so mancher Promi wird ausgebuddelt, um eine weintrunkene Neujahrsrede zu halten. Wir Pfadfinder machen so was natürlich auch.

Nur ohne Promis. Ja, wir sind nicht ganz pünktlich damit,  aber wir sind auch nur Menschen. Also, was kann man über dieses Jahr sagen? Es war ein schönes Jahr, ohne Zweifel. Wir haben viel erlebt und geschafft. Viele Leute verließen unseren Stamm, zogen hinaus in die Welt oder einfach nur um die nächste Ecke. Dafür bekamen wir neue Gesichter, neue Leiter und neue Freunde. Wir erlebten tolle Lager und echt verrückte Geschichten. Aber davon lest besser mehr …

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“Recht auf Frieden” – das Plakat zur Friedenslichtaktion 2013 in Deutschland

Friedenslicht aus Bethlehem kommt nach Thüringen

14.12.2013, Votivkirche in Wien

Über 500 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa und den vereinigten Staaten reden in vielen verschiedenen Sprachen wild durcheinander; die Lautstärke ist gewaltig. Wunderschön sieht es aus, wie die Nachmittagssonne durch die Fenster der beeindruckenden Kirche scheint. Und überall bunt gekleidete Menschen: in hellbeigen Kluften aus Deutschland, knallgrüne mit klassischem „Oranje- Halstuch“ aus den Niederlanden, rote Kluften aus Österreich und leuchtend blaue aus den USA. Jung und Alt, in verschiedenen Sprachen schnatternd, kommen hier zusammen. Alle diese Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus den verschiedenen Ländern haben nur ein Ziel:

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Blick auf Thüringer Wald

Der Hajk der Pfadistufe

Was ist der Unterschied zwischen einem Hajk und einem Lager? Für alle nicht Pfadfinder: Ein Lager ist ein festes nun ja Lager. Man schläft zum Beispiel bei einer Waldhütte, macht dort sein Programm, wandert ein bisschen und sitzt abends wieder am Lagerfeuer. So wie bei unserer Georgsburg zum Beispiel. Man bleibt an einem Punkt und kehrt immer wieder dorthin zurück. Ein Hajk ist etwas vollkommen anderes. Bei einem Hajk wandert man von Schlafplatz zu Schlafplatz. Es kann eine Hütte sein, ein Campingplatz oder einfach nur eine halbwegs ebene Stelle mit genug Platz zum Zelt aufschlagen. Bei einem Hajk schläft man jede Nacht wo anders. Alles was man braucht trägt man auf seinem Rücken mit sich rum und es liegt an einem selbst wie weit man läuft und wie viel man trägt. In dem vergangenen Monat fand der Hajk der Pfadfinder statt.

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Erfurter Domstufen mit Dom und Serverie

Wärmender Tee beim Martinsfest – Mit allen Details

Jeder Besucher Erfurts kennt den Dom. Klar, der ist natürlich nicht zu übersehen. Wie die Krämerbrücke ist der Dom etwas ganz besonderes. Neben den weit über Erfurt hinaus bekannten Domstufenfestspielen findet hier alljährlich das große Sankt Martins Programm statt. Auf der Rückseite findet für die Kleinen das große Schauspiel statt, eine Stunde später die große Martinsmesse. Ein schöner Anblick: Hunderte von Kindern versammeln sich mit ihren Eltern und Laternen auf dem Domplatz und singen Lieder oder lauschen dem was im Gottesdienst passiert.

Doch jeder der schon einmal dort gewesen ist, kann es bestätigen:

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Laterne beim Martinsfest

Wärmender Tee beim Martinsfest – Die Kurzfassung

Anlässlich des diesjährigen Martinsfestes am vergangenen Wochenende, hat die Pfadistufe mit tatkräftiger Unterstützung der Jungpfadfinder während und vorallem nach dem ökumenischen Gottesdienst auf dem Domplatz Früchtetee verteilt.Nachdem letztes Jahr diese Aktion den Jugendlichen viel Spaß bereitet hat, kam dieses Jahr wieder der Vorschlag auf, diese Aktion zu wiederholen.

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Pfadfinder mit Schnurtelefon

JOTA JOTI

Am Wochenende vom 19. bis 20. Oktober 2013 ist wieder JOTA und JOTI.

JOTA steht für Jamboree-On-The-Air und JOTI steht für Jamboree-On-The-Internet. Ein Jamboree ist ist die Bezeichnung für ein internationales Pfadfinder-Großlager. Das Wort Jamboree stammt aus dem indianischen und bedeutet „Friedliches Zusammentreffen aller Stämme“.

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Jungpfadfinder beim spielen

Diözesan Jungpfadfindertag 2013

Am Samstag dem 28. September machte die Jungpfadfinderstufe einen Ausflug. 

Ziel war der Kletterwald in Kammerforst im Nationalpark Hainich. Vorher wollten wir uns aber noch mit den anderen Jungpfadfindern der Diözese treffen und sind nach Niederorschel gefahren. Das Thema um das sich der ganze Tag drehte war „Mut“, daher mussten wir uns am Anfang beweisen, indem wir die Namen der anderen Kinder herausfanden. Bei verschiedenen Spielen wurde viel Mut verlangt. Egal ob man sich mit Fremden Kindern eng auf einer Kiste zusammenschloß, oder den Blinden Partner sicher um die Hindernisse herumführte. Überwindung, Teamwork und Timing waren gefragt.

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